Martina Rüping
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       Presse | Martina Rüping
Martina Rüping
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Mitteldeutsche Zeitung 
Lieder um die große Muse Alma
"Einfühlsam wagte die Rüping einen Blick hinter die Fasseade eines der "schönsten Mädchen Wiens" und gestaltete Alma Mahlers ständige Stimmungsschwankungen von warmer Verliebtheit bis zu kühler Entrückung mit facettenreicher Stimme. Auch die Lieder von Zemlinsky und Gustav Mahler fügten sich stimmig in Alma Mahlers Seelenleben ein. Mit inniger Leichtigkeit entließ sie das Publikum aus einem Abend, der noch lange für angenehm betörende Nachwirkungen sorgen wird ..."  (Meike Knoche)
 
Die Presse 
Haydntage Eisenstadt
"...tags darauf präsentierte Michael Schneider mit seinem Ensemble La Stagione Frankfurt einen kurzweiligen Verschnitt aus Haydns erster, unvollständig überlieferter Oper "Acide" und Händels italienischer Serenata "Aci, Galatea e Polifemo".Hier bot der glanzvoll leuchtende Sopran von Martina Rüping die gro?e Überraschung..." (Dr. Gerhard Kramer)
 
Der Standard 
Händels Todesgesang
"...der Star des Gesangsensembles war wohl die Sopranistin Martina Rüping.
Ihr helles, klares Timbre konzentrierte sich in Händels Todesgesang "Verso gia l'alma" zu einer vom Ensemble beispielhaft unterstützten Pianissimo-Essenz." (Robert Spoula)
 
Kronen-Zeitung 
Eisenstadt, Schloß Esterhazy
"...es folgten Ausschnitte aus Joseph Haydns "Acide". Ordentlich die Sängerleistungen: Martina Rüping bietet einen höhensicheren Sopran, der Leuchtkraft besitzt und immer wieder schön aufblüht. Überzeugend modelliert sie melodische Bögen und sorgt für intensiven Ausdruck. Und auch in punkto Durchschlagskraft bleibt nichts zu wünschen übrig." (Oliver A. Lang)
 
Fränkische Nachrichten 
La Stagione Frankfurt glänzte beim Würzburger Mozartfest
Bewunderung verdiente auch die Solistin des Abends, Martina Rüping, die mit den Arien "Parto, m´affretto" und "Se il crudel periglio" aus Lucio Silla KV 135 ungeheuer gelungen das Gesangsvirtuosentum des 18. Jahrhunderts wiederaufleben ließ. Mit sanfter Kraft und sicherer Höhe gestaltete Rüping große Oper, vor allem auch mit Ausdruck und dramatischer Tiefe..."
 
Der Tagesspiegel 
Michael Schneider dirigiert Vivaldis "Laudate Pueri"
Halsbrecherische Läufe, Skalen und Triller verlangt Vivaldi auch von der Interpretin seiner "Laudate-pueri"-Kantate. Martina Rüping jubiliert das Belcanto-Gotteslob mit einem wunderbar leuchtenden Sopran, der jedem Boticelli-Engel zur Ehre gereichen würde. (Frederik Hanssen)
 
Corriere della Sera 
Elzeviro Scala: Orff diretto da Muti
"...Martina Rüping riduce la voce a un soffio dolcissimo prima del possente inno a Biancofiore e Venere, rendendo il Maestro l´orchestra una ragnatela scilliante nel buio." (Paolo Isotta)
 
Süddeutsche Zeitung 
Das Rundfunkorchester spielt Pfitzners "Christelflein"
"...musikalisch freilich bewegt sich die Aufführung auf hohem Niveau, vor allem überzeugten Marlis Petersen und Martina Rüping als Elflein und Christkindchen" (Reinhard Schulz)
 
Badische Neueste Nachrichten 
Mutis "Carmina Burana" im Festspielhaus Baden-Baden
"... doch das Bemerkenswerte dieser Festspielhaus-Aufführung waren eben nicht die gewohnt tumulösen Chor- und Orchesterexplosionen, sondern die zarte Innigkeit des "Liebeshofs", die Muti im "Dulcissime" der von ihm auf Händen getragenen Martina Rüping und ihrem mirakulös hingezauberten Sopransolo gipfeln ließ." (Rolf Fath)
 
Mitteldeutsche Zeitung 
Das Opernhaus feiert mit "Imeneo" einen verdienten Triumpf
"...als Clomiri war Martina Rüping mit rosa Kleidchen und schwarzer Hornbrille ausstaffiert - doch fiel durch ihren makellosen, ergreifenden Sopran jegliche Putzigkeit von dieser tragischen Figur ab." (Johannes Killyen)
 
Der Tagesspiegel 
So klingt es, wenn die Engel sich verlieben
"... Gildas Gefühle erblühen in Martina Rüpings unendlich zarten, süß seufzenden Tönen mit einer Überzeugungskraft, der sich keiner entziehen kann. Vor den Augen der Zuhörer verwandelt sich der zwischen Angst und Neugier schwankende Teenager in eine grenzenlos Liebende. Sie flüstert den Namen des fremden Mannes so anmutig, wie sie ihn in die Luft schreibt, sie formt jeden Ton so hingebungsvoll, wie sie die Decke glattstreicht, die er ihr eben um die Schultern gelegt hat. So klingt es, wenn die Engel sich verlieben." (Frederik Hanssen)
 
Opernglas 
Rigoletto-Halle
"... Die heiklen Koloraturen im "Caro nome"- den sie übrigens während der Arie mehrmals in die Luft schreibt - bewältigt Martina Rüping mit Bravour." (T. Kade)